Stumm

Wenn man ein paar Mal gehört hat, dass man sich alles einbildet,
Wenn man ein paar Mal abgeschmettert wird,
Wenn man zu oft dummes bösartiges  Getratsche hören muss,

dann traut man sich nicht
dann fragt man nicht mehr
dann sagt man nichts mehr.

Übergangen, bis nichts mehr geht.

Wenn kein Wunder kommt.
Wenn kein Wunder spricht.
Wenn kein Wunder wahr wird.

 

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Kafka – ein Prophet

Wo man hinschaut – Großstadt, Kleinstadt, Fußballplatz, Welttheater, die Fratzen der Macht, Verantwortung wird abgeschafft. Absurdität, Verschlagenheit und Egoismus herrschen, die Mächtigen und die „Mächtigen“ verfallen sich selbst.

Ich weiß, ich glaube, ich vertraue:
auf jede finstere Energie folgt mindestens ein Leuchten, Güte und Vertrauen.
Was wahr ist, wird nicht verloren sein.

 

„Liebes Böses“ … neeeeeee!

Mir wurde von spirituellen Menschen gesagt, ich soll den bösen Menschen, die mich mit ihrer Niederträchtigkeit plagen mit Wohlmeinen und Güte antworten.

NEEEEEEEE!!!

Unehrlich. Eklig. (für mich.)

Ich brauche ein aufrichtiges Herz

Ich glaube nicht, dass die spirituellen Menschen unaufrichtig sind. Für sie mag das gelten. Für mich aber nicht. Jetzt nicht, ich bin noch nicht so weit. Ich bin ein sehr archaischer Mensch. Da funktioniert das nicht, außerdem fühle ich den Sinn nicht.

 

Also, was tue ich gegen das Böse? von außen.

Erste Hilfe.

Seide. Fort mit den Fäden der Verschlagenheit.

Leder. Ein abwehrender Mantel.

Salzkristalle. Reinigung und Schutz.

Nullkreise.

Das Böse ist nicht. Seine Vergangenheit ist nicht. Seine Zukunft ist nicht. Es berührt mich nicht.

Spiegel.

Beten.

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Bernstein funktioniert, stört aber die guten Antennen. Die guten Antennen dürfen nicht gestört werden. Bernstein links verhindert, dass du aufnimmst, Bernstein rechts verhindert, dass deine Aura herumkreischt.

{Und noch einiges, was ich den supersauberen Stalkern nicht verrate. Auch wenn sie jetzt glauben, „bescheidwisse“)