Rückblick Juli/August

Ganze zwei Monate Zusammenreißen*Willenskraft. Der Bildschirmschoner fokussiert schon ganz nett. Zwei Monate sind zu lang. Es dümpelte und franste herum. Besonders die Willenskraft, da hat sich nicht wirklich was getan. Zusammengerissen hab ich mich immer mal wieder, aber es war jetzt kein mächtiger Strang.

Unabhängig davon: Ich wurde in meine Vergangenheit zurück geworfen, das war seltsam, aber auch sehr anstrengend teilweise. (Viele Menschen, die ich seit Jahren bis Jahrzehnten nicht mehr gesehen hatte.) Kam doch einiges hoch, was  verdrängt war.
Und vieles mehr, was sich nicht so ausdrücken lässt …

Außerdem war ich auf einem Flohmarkt, hab da auch paar schöne Sächelchen gekauft, hab mir mehrmals die Haare gefärbt, war beim Friseur, hab endlich was umzugsmäßig verpackt, Kleidung gekauft, einiges weggeschmissen, und Visionen werden deutlicher.

Zu den Aufgaben:

  • Papierkrieg – ah, bin dran. Ich bin immer noch kein General. Die doffen Teile desertieren oder verstecken sich, und fügen sich keiner Hierarchie. Grrrr.
  • Grob putzen und aufräumen (alle Zimmer) – ja, zweimal sogar.
  • Wertstoffhof – nein.
  • Flächen freimachen/freihalten. Teilweise gelungen.
  • Sport – ich war öfter lang spazieren, und ca. 3 mal auf dem Trampolin
  • Abnehmen – ab und zu, zu und ab. in engem Rahmen. (nervt!)
  • Mehr bloggen – offensichtlich nicht
  • Smartphone lernen – nee, ging nicht nebenher.
  • Früher ins Bett gehen. nein. Wenn ich früher ins Bett gehe, wache ich auf und liege lange wach.

Obwohl das von der Liste sehr frustrierend aussieht, tut sich was. Untergründig. Unsystematisch.

Advertisements

Rückblick Februar

Bei den Aufräum-Dauerbaustellen bin ich ganz gut vorangekommen. Eine neue Ordnung wird sichtbar. Ich habe ein Regal den Sinnen entsprechend eingeräumt (noch nicht fertig), ein anderes übersinnlich 😀 – das fühlt sich richtig und rund an.

Spirituelle Extras:
Saturn-Räucherung für Ordnung, Disziplin, Klarheit, Struktur. Ich spür es, aber ich müsste das regelmäßig machen. Am besten jeden Tag. 😀
Meditation über Abaris‘ Pfeil.
Antennen … „kalibrieren“ 🙂

Beim Thema Klarheit hatte ich leider noch keinen Durchbruch, aber jetzt als Bildschirmschoner. 😀

geplant/gemacht

  • Jahreswort „Erneuerung“ auf Papier visualisieren. Ich warte noch auf Eingebungen. Bis jetzt passt es nicht, und ich lasse es lieber noch offen.
  • Wahrnehmungsbingo (Arbeitstitel) zusammenbasteln. Ich habe Ideen gesammelt und geordnet, dauert noch eine Weile.
  • 2 Geburtstagsfeiern, klein und fein.
  • ein Ritual. Nein, die Organisation einer Mitfahrgelegenheit erforderte mehr Aufwand als erwartet. Ein paar Änderungen dort fühlen sich nicht passend an. Deshalb hab ich es erstmal gelassen.
  • Klangmeditation. ja.
  • neue Flow lesen – häppchenweise
  • Ideenbuch Living at Home lesen – unsystematisch
  • öfter schminken, Nagellack. Ein bißchen, da geht noch was. Dunkelblauen Nagellack gekauft, leider brauche ich viiiel Zeit, um ihn halbwegs sauber aufzutragen. Einmal Selbstbräuner verwendet.
  • Tapetentisch im Schlafzimmer für Kreatives nutzen. Nein, aber ich bleibe dran. Hab grad nicht die Zeit und die Ruhe zum Ausarbeiten. Ideen sind gekommen, einiges ging technisch nicht.
  • tägliche Arbeiten/Abfolgen geschmeidiger machen. Hab ein paar Ideen dazu verfolgt, aber ist noch nicht fertig.
  • Übergangsordnung (?) finden. wie drüber. Einige Zwischenlösungen scheinen zu funktionieren, ohne in ein Langzeitprovisorium abzugleiten.
  • Essensplanung organisieren. Nein. Liegt mir einfach nicht. Ich hab auch irgendwo gelesen, dass viele nur für 4 Tage planen statt für eine Woche. Wenigstens habe ich einiges verbraucht, und weniger weggeschmissen.
  • Fasten. Am Aschermittwoch angefangen, das läuft ganz gut. Es ist ziemlich einfach dieses Jahr, nur Low Carb klappt nicht. Einmal die Woche habe ich Alkohol und Erdnüsse gekauft, das ist okay.
  • Überdecke waschen. ja
  • Gardinen waschen. in einem Zimmer und Fenster geputzt.
  • Bettzeug waschen. Nee. Anderes ist grad wichtiger.
  • Postweg optimieren (Übertrag). gnagnagna! 😦
    Stattdessen ein paar Infos über Bankkram besorgt, das steht auch schon ewig im Raum.
  • Kühlschrank abtauen (Übertrag, die Zeit ist reif). Das wollte ich wirklich tun, und der war auch schon recht leer. Jetzt muss ich kurzfristig anderes putzen, da geht das nicht. Nervt gewaltig.

So, den 29. Februar wollte ich unbedingt mitnehmen. 😀 Für die Märzplanung brauche ich noch Zeit.

Rückblick Dezember

Ich hab nix gemacht!! Jedenfalls nicht soviel ich wollte, denn ich war krank und hab ab 20. praktisch nichts mehr machen können, wegen einer kleineren Verletzung und später einer heftigeren Erkältung, die zwei Wochen gedauert hat, und sich mehr nach Virus als nach Bazillus angefühlt hat.

Davor hab ich nach Weihnachtsgeschenken gestöbert, mich mit relativ vielen Leuten unterhalten, Weihnachtsmarkt und Weihnachtsumtrunk besucht. Weihnachten zum Familienessen und Geschenke ausgetauscht.

Zur Wintersonnenwende Karten für nächstes Jahr bei einem Ritual gezogen – gute Karten und passend zu den Themen, die mich umtreiben.
Ich habe den Jahreswechsel nicht als Wende oder Abschluss erlebt, sondern die vor einem Jahr auf den Weg gebrachten Energien arbeiten weiter. Dieses Jahr sind sehr sehr lange stagnierte und blockierte Dinge in Bewegung gekommen. Auch in mir selbst, dank unerwarteter freundlicher Impulse.

2016 wünsche ich mir, dass das Gute wirklich und greifbar in mein Leben kommt – das ist das Wichtigste.
Dann soll das Böse endlich daraus verschwinden und alles Hässliche verbessert werden.

geplant/gemacht

  • Weihnachtsgeschenke finden – alle die ich brauchte, mit relativ wenig Stress
  • Postweg optimieren – nein
  • Inventur (Lebensmittel und was sonst so passt) – nein
  • Rumfort-Essen: 2 mal
  • vor den Rauhnächten putzen, putzen, putzen:
    ich hab mein Schreinfach geputzt und neu eingeräumt.
    Schlafzimmer gründlich geputzt, im Wohnzimmer ein paar Ecken, aber sonst nicht viel, weil ab 20. nix mehr ging.
  • bügeln – kein Stück
  • Kühlschrank abtauen (Übertrag von November) – hmpf
  • Bankkram (Übertrag von November) – auch nicht
  • Weihnachtsumtrunk – da war ich, und es war sehr nett
  • Ritual zur Wintersonnenwende – mit mehreren. Licht- und Energiesymbolik. Karten gezogen.
  • Rauhnachtsorakel und -wünsche. Nein. Es fühlte sich nicht danach an. Ich habe die Rauhnächte 2014/15 sehr intensiv wahrgenommen, und 13 Wünsche formuliert. Die sind alle in Bewegung, und brauchen länger als ein Jahr. Das war für mich stimmiger, nicht zu unterbrechen.
  • Jahresabschlussmeditation – ich hab zwar über das Thema nachgedacht, aber keine richtige Meditiation gemacht.
  • Silvesterorakel – nein. Aber ich habe diesen Monat die Götter befragt, die ich alle paar Monate nach Kartenbotschaften frage, und das Ergebnis gefällt mir sehr.
  • nicht zunehmen. naja. 2 Kilo sind mehr drauf als vor Weihnachten. Aber schließlich war ich krank und bewegungsarm.
    Das ganze Jahr habe ich 6 bis 8 Kilo abgenommen. Keine Diät, aber oft wenig Kohlenhydrate, keine Nudeln, Eiweißbrot statt KH-Brot. Viel Wein, viel Erdnüsse, viel Reis – meine Nerven brauchten das. Ich hoffe, 2016 läuft das noch besser. 😀
  • die Energie erhöhen, das Neue vorbereiten, das Alte Revue passieren lassen. Die Energie hat sich erhöht, solange ich noch geräumt und geputzt habe, den Rest hab ich dann weggelassen, da es sich nicht danach angefühlt hat.

Rückblick November

Der Sturm nervte. Zu oft habe ich zuviel und das Falsche gegessen.
Ich hätte gerne mehr weggeworfen.
Ein Anfall von Depression und Anspannung am letzten November-Wochenende. (Ich deute es vorsichtig als sinnvolle Krise)
Samhainenergie habe ich bis zum Wechsel der Sonne in Schütze sehr dicht gespürt. Ich glaube, ich konnte einiges transformieren. Seit Samhain hab ich eine Transformationskiste – eine lila Kiste, in die Sachen kommen, die verändert werden sollen, oder weg sollen. Über Schlüsselsymbolik bei Hekate nachgedacht.
Ich freue mich, dass ich endlich mehr geschrieben habe, eine alte Figur aus der Tiefkühltruhe befreit habe, eine neue Figur greifbar wurde, und ich die kreativen Kräfte spielerisch rauslassen konnte.
Gute Omen und hoffnungsvolle Orakelbotschaften.
Die richtige Musik zur Zeitqualität.

geplant/getan

  • Blog anfangen 1/11/
    offensichtlich geschafft. 😀 macht Spaß bis jetzt.
  • Karten legen zu Samhain 2/11/ Zigeunerspiel mit RiderWaite-Karten:
    die herrschenden Themen und Kräfte sind getroffen. Aussicht auf IV Der Herrscher, VI Die Liebenden,  XIV Mäßigkeit. Hmm, ja bitte.
  • Keller putzen – nein 😦
  • leere Schachteln reduzieren – sie lungern immer noch hinter der Tür rum 😦
  • spazierengehen bei Tageslicht
    viel zu selten. meist war es schon dunkel. Als es kalt wurde, hab ich es ganz gelassen.
  • meditieren
    zwei Klangmeditationen außer Haus; zu Samhain für mich meditiert; kleinere Meditationen
  • Kühlschrank abtauen – nee 😦
  • Bankkram – auch  nicht 😦
  • 3 unangenehme Dinge angehen
    Schrank ausgesaugt, Decken gewaschen, PC Aufräumaktion angefangen. (da war noch mehr, das fällt mir grad nicht ein)
    Persönliche „Knoten“ bearbeitet .
  • sammeln, ordnen, verdichten
    sowohl im praktischen Sinn, als auch psychisch und energetisch. Dinge passen plötzlich zusammen. Mehrere intensive Träume zeigen, dass sich in der Tiefe viel bewegt. Wünsche aufgeschrieben.

Zum Übergang zum Dezember ein wunderschönes Lied von Richard O’Brien (RiffRaff aus Rocky Horror Picture Show)